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去烟台喝喜酒!2009年5月21日-5月24日。。。我跟中国朋友一起去烟台参加他姐姐的婚礼!
这个婚礼在烟台一家很大的餐厅举行。当新娘和新郎还有他们的父母还在舞台上讲话的时候,服务员就开始上菜了。 当然酒早就已经被放在桌子上了。因为烟台是靠海边,上的菜当然是海鲜。 为了让客人吃的满意,上的菜都是很特别,很贵的海鲜,比如海参和鲍鱼。虽然这些菜很贵,对我来说味道却不太好,所以很多菜我没有吃,而且没有吃饱。我的朋友告诉我,在婚礼上吃饭最主要的目的不是吃饱了,而是为了祝贺结婚的人大家一起喝酒。拿我们那一桌的人来说,他们三个人就喝了两瓶白酒。我觉得有一点很奇怪,因为是在中午的时候,大家应该都饿了,而且吃的东西非常贵,为什么不多吃一点。第二个奇怪的事情是,菜上完15分钟以后大部分的客人就已经离开了餐厅。我真不明白,为什么他们这么快就走了。在德国如果你被邀请跟别人一起吃饭,吃完了就急急忙忙离开不是很礼貌。饭后客人们通常一起聊天,喝咖啡什么的。但是中国人没有这个习惯。我猜可能是因为他们喝醉了。因为不舒服所以得回去了。
Wieder in China :-)Seit 2.9.2008 bin ich wieder im Land der Mitte... hier mal ein erster Eindruck von meinem Zimmer im Wohnheim für ausländ. Studenten der Beiwai (北京外国语大学 - Beijing Foreing Studies University)...
weitere Fotos von Campus, Wohnheim und den ersten Tagen in Beijing findet ihr im entsprechenden Album (siehe rechte Seite)
BERLIN - Skate Marathon42,195 km in Dauerregen auf nassglattem berliner Asphalt!
Donnerstags abends sind Clémence und ich sozusagen im Auftrag der dt. Post (!) von Frankfurt nach Berlin gefahren... unser Hostelzimmer war trotz, oder gerade wegen unserer 6 Zimmergenossen ziemlich in Ordnung… einer von ihnen war Oliver, ein taubstummer Läufer aus London, der in zwei Jahren an 6 verschiedenen Marathon-Läufen teilgenommen hatte – New York, Prag, London, Paris, Lissabon, Stockholm - Berlin und Rom hatte er noch vor sich; und ein 17jähriger Skater aus Saarlouis, der in einem Schweizer Team fährt und beim Skate Marathon ziemlich vorne mit dabei war… das Hostel lag super zentral am U-Bahnhof Zoologischer Garten… das Frühstück allerdings war nicht so toll – wobei man ja aber auch einem geschenkten Gaul nicht ins Maul schaut…
Freitags sind wir dann auf Sightseeing-Tour durch Berlin und haben erst mal die Standards abgeklappert… KaDeWe, Kudamm, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Berliner Dom und Museumsinsel; dann sind wir weiter nach Kreuzberg… leider begann es aber in Strömen zu regnen und wir entschieden uns statt Kreuzberg für ne kleine Shopping-Tour auf dem Kudamm… danach ging es zur Sport und Vital-Messe, auf der ich meine Startunterlagen für das Rennen am nächsten Tag abholen musste… aufgehört zu regnen hatte es bis dahin immer noch nicht…
… und auch der Samstag begann mit Regenschauern… meine Laune verschlechterte sich mit jedem weiteren Regentropfen der vom Himmel fiel… er war kalt und ungemütlich… windisch und nass… ein absolut ungeeingnetes Wetter zum Skaten… den Vormittag verbrachten wir in den trockenen Einkaufspassagen auf der Friedrichstraße… am frühen Nachmittag ging es zum Umziehen und Vorbereiten zum Hotel zurück… dann gegen 15Uhr machten wir uns auf den Weg zum Start- und Zielbereich rund um das Brandenburger Tor… viele Leidensgenossen hatten sich bereits eingefunden… nach dem ich mich von Clémence verabschiedet und meinen Kleiderbeutel abgegeben hatte, ging es zur Aufstellung auf die lange Gerade zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule… gestartet wurde in mehreren Startblöcken… ganz vorne natürlich die Profis vom WIC (WIC steht für den World Inline Cup – eine Tour (international) von 12 Rennen, wobei der Berlin Marathon ist das letzte und wichtigste Rennen der WIC Tour ist)… ich startete war irgendwo in den hinteren Blöcken, weil ich bei der Anmeldung keine Marathon-Zeit angeben hatte (war ja mein erster Marathon!!!)… endlich war mein Block bis zur Startlinie vorgerückt… und dann ging es auf die Strecke… erst mal um die Siegessäule herum… nach ca. 500 Metern hatten sich zwei Spanier (m/w) an mich geheftet… wir bildeten eine dreier Gruppe, in der ich die ersten 8 Kilometer Führungsarbeit leistete… die beiden gaben sich die ganze Zeit irgendwelche Anweisungen auf spanisch, von denen ich kaum etwas verstand… ich fuhr einfach weiter… dann löste mich der Mann schließlich ab und ich ging ans Ende der Gruppe… bei Kilometer 15 verstärkte sich unser Team… eine Deutsche kam hinzu… zu viert blieben wir bis zum Ziel beim Brandenburger Tor zusammen… wir waren trotz des schlechten Wetters echt unglaublich schnell… da ich hinten fuhr merkte ich, dass viele die wir überholten zunächst versuchten an uns dran zu bleiben, dann aber doch abreißen lassen mussten… in einer Gruppe im Windschatten zu fahren hat natürlich Vor- und Nachteile… zwar ist man nicht direkt dem Wind ausgesetzt, aber man muss viel konzentrierter fahren, weil man ja nur eingeschränkt nach vorne gucken kann und Hindernisse wie z.B. Kanaldeckel erst kurz vorher sieht… auf der Strecke sah mehrere Unfalle… in den Kurven war es super glatt und teilweise waren die Straßen uneben und mit Blättern bedeckt… bei Kilometer 32 gab es auch in unserer Gruppe einen Sturz… ganz plötzlich rutsche der Spanier weg und stürzte… wir anderen stoppen sofort… zum Glück konnte er direkt wieder aufstehen und mit uns weiter fahren… gemeinsam fuhren wir schließlich Hand in Hand durch das Brandenburger Tor… in einer Spitzenzeit von
Mit meiner Marathon-Zeit von 1:59:00 belegte ich insgesamt Platz 78 in meiner Altersklasse… nicht schlecht bei einem Feld von 7624 Skatern mit ca. 1500 Frauen… !!! Dafür dass Berlin mein erster Marathon war und dass die Bedingungen so schlecht waren, bin ich echt super zufrieden mit meinem Ergebnis… ich freu mich schon auf die nächste Saison… in hoffentlich dann professionellen Speed-Skates…
Der Sonntag stand dann erneut im Zeichen des Berlin-Marathons… diesmal waren die Läufer dran… wir sahen Heile Gebrselassie durch das Brandenburger Tor laufen… er gewann nicht nur den Marathon, sondern knackte noch in 2:04:26 den Weltrekord… das er eigentlich unter 2:03:00 bleiben wollte, interessierte dann keinen mehr… das Wetter war traumhaft… die Sonne schien und es waren an die 20°Grad warm… hätte es nicht auch am Samstag so sein können… wir schauten uns noch die ersten ca. 5.000 Finisher an… dann fuhren wir in den Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg um uns dort etwas umzuschauen… wir besichtigten diesen ehemaligen Arbeiterbezirk und machten uns gegen 16:00Uhr auf um im Hostel unser Gepäck abzuholen… für die Rückfahrt mussten wir um 18:00Uhr zur Endhaltestelle der S2 nach Blankenfelde… von dort wurden wir dann von einem Pärchen aus Mainz mit zurück in die Heimat genommen…
… heute, zwei Tage nach dem Lauf, hab ich immer noch Schmerzen im Rücken und vor allem in den Oberschenkeln… auch die Knöchel sind noch dick… ich kann kaum eine Treppe hoch oder runter gehen… das Mehrfache einreiben mit Massageöl und Franzbrandwein zeigt noch keine besondere Wirkung… naja… in zwei Tagen wird’s wieder besser gehen… bis dahin vertriebe ich die Schmerzen mit den schönen Erinnerungen an das verregnete, aber dennoch einzigartig tolle Wochenende in Berlin!!!
weitere Infos, Bilder und Videos findet ihr hier: http://88.151.64.108/index.php und hier http://www.rbb-online.de/_/marathon/
PARIS... letztes Wochenende waren wir (Clémence, Sven, Philipp, Keggie, Christiane, Hicham und ich) zu Besuch in der Stadt der Liebe... eine kleine Foto-Auswahl findet ihr in der Bilder-Galerie... weitere Bilder kommen noch...
... trotz etwas wechselhaftem Wetter (die Skatenight konnten Clemmie und ich nur halb fahren), einigen Organisationsproblemen (die bei einer Gruppe von 7 Leuten wohl kaum zu vermeiden waren) und ein paar unvorhergesehenen Überraschungen, war es ein echt schönes Wochenende in Paris... Mein erster Marathon...... auf Inline-Skates!!!
Gestern bin ich meinen ersten Marathon geskatet... bzw. sogar ein bißchen mehr
... die Strecke ging von Mainz nach Worms (ca. 50 km)... von Dom zu Dom
Leider war streckenweise das Wetter nicht so optimal... Regen... Gewitter... Wind... absolut tolle Verhältnisse zum Inline Skaten...
Trotz schlechter Bedingungen waren wir noch 45 min. früher als geplant im Ziel... wir waren also schonn richtig schnell unterwegs... und ich war auch noch echt fit danach... aber heute Morgen hab ich dann doch die Kilometer in den Beinen gespürt... !!!
... Weitere Info's zum Thema Inline-Skaten rund um Mainz findet ihr auf http://www.w-n-s.de/
WAS KOMMT NACH DEM MARATHON???
Rhine-on-Skates - 135 km am Samstag, 25. August 2007
... aber davor geht's erst mal nächsten Donnerstag nach Paris zum Training... zur "La randonnée du vendredi soir à Paris" (mehr Info's unter http://www.pari-roller.com/)
**************************************************** … da mich mein Studium momentan nicht auslastet Obwohl ich dort erst seit einem Monat für je 12 Std. die Woche arbeite, wurde ich letzte Woche zur Geschäftsreise nach Madrid mitgenommen! Wir arbeiten an einem Projekt (Details werden nicht verraten!) mit einem Partner in Spanien, den wir auch mal persönlich treffen sollten, um die nächsten Arbeitsschritte festzulegen. Flug und Service waren perfekt, bis zu dem Zeitpunkt, als wir vergeblich am Gepäckband auf die Tasche einer Kollegin warteten. Eine nette Dame vom Flughafenbetreiber Iberia erklärte uns, dass die Tasche vermutlich gar nicht mit uns nach Madrid geflogen war. Für uns unverständlich, hatten wir doch alle drei zusammen in Frankfurt am Schalter eingecheckt. Wir folgten den Anweisungen („Make a claim“)dieser äußert kompetenten spanischen Dame vom Gepäckservice und meldeten den Verlust der Tasche. Uns wurde versprochen, dass die Tasche am nächsten Tag bereits um 7.30 Uhr im Hotel sein würde. Hm… wir machten uns also auf den Weg zu unserem Hotel und einigten uns darauf, dass falls die Tasche am nächsten Tag nicht pünktlich kommen würde, wir aus Solidarität zu unserer Kollegin alle Jeans tragen würden. Damit hatte sich glücklicherweise die Kleiderfrage erledigt. Der nächste Tag stand ganz im Sinne des Projekts, so dass wir nur auf dem Hin- und Rückweg zum bzw. vom Büro des Partners, etwas von der Stadt sehen konnten. Auch am Abend war die fehlende Tasche noch nicht im Hotel angekommen und die Hoffnung auf frische Klamotten vor einer Rückkunft in Deutschland wurde allmählich aufgegeben. Abends trafen wir uns dann mit unserem Partner zum gemeinsamen Tapas essen. Als besondere Spezialität gab’s Baby-Aale… hört sich grausam an… schmeckt aber gut. Vor dem Rückflug am nächsten Tag blieb noch etwas Zeit um den Zuhausegebliebenen ein paar Mitbringsel aus Spaniens Hauptstadt zu besorgen. Leider sind Madrids Kaufhäuser nicht sehr auf den Studenten-Geldbeutel ausgelegt, so dass nicht nur Mangels Zeit die Souvenirs etwas spärlich ausfielen. Am Flughafen Madrid erkundigten wir uns abermals nach der fehlenden Tasche! Wir bekamen die Auskunft, dass die Tasche in Frankfurt wäre und wir sie dann später dort am LAN Chile Schalter abholen könnten. Als Entschädigung gab’s noch 45 Euro! Super! In Frankfurt angekommen wollten wir natürlich die fehlende Tasche endlich zurück! Aber tja, wir kamen zu spät… Die Tasche befand sich gerade in der Luft auf dem Weg nach Madrid!!! Auf die Deutsche Bahn ist noch Verlass!!!… letzten Freitag wollte ich mit dem Zug von Mainz nach Neuwied zu meinen Eltern fahren… diese Strecke war ich das letzte Mal vor meiner Zeit in China gefahren… so war ich noch nicht über die neuen Modalitäten bezüglich dem Fahrkartenkauf informiert… … neu ist: seit letztem Wintersemester kann man kostenlos mit dem Semester-Ticket der Uni Mainz von Mainz bis nach Koblenz fahren… früher war in Bacharach Schluss und man brauchte ab dort ein Anschlussticket… … dieses Anschlussticket kaufte ich damals stets in Mainz… entweder am Fahrkartenautomat oder am Ticketschalter… auch am Freitag wollte ich mein Anschlussticket in Mainz kaufe… diesmal nur nicht „Bacharach – Neuwied“, sondern „Koblenz – Neuwied“! Es stellte sich jedoch heraus, dass dies unmöglich ist!!! Der Fahrkarten-Automat zeigte mir nach ca. 3-minütiger Ticket-Auswahl an, dass ich meine gewünschte Fahrkarte nur am „Abfahrtsbahnhof“ in Koblenz kaufen könnte; der Bahnbeamte am Fahrkartenschalter erklärte mir nach ca. 10-minütiger Informationssuche im Intranet der Deutschen Bahn, dass er mit auch nicht helfen könnte, da es sich um eine Verbund-Fahrkarte handeln würde, die er mir nicht ausstellen könnte. Das positive daran war noch, dass er mit wohl gern geholfen hätte, denn er zischte: „Diese Scheiß Verkehrsverbünde“. Eine Hoffnung hatte ich noch: vielleicht würde mir ein freundlicher Zugbegleiter ja ein Anschlussticket ausstellen. Zumindest bestieg ich ja schon mal nicht ohne Fahrkarte in den Zug. Auf die Fahrkartenkontrolle regelrecht wartend, rechnete ich noch mal meine Chancen aus, in Koblenz innerhalb von 7 Minuten das Gleis zu wechseln und gleichzeitig an einem Fahrkarten-Automat ein Ticket zu kaufen, schließlich war ja Freitag Abend, da war der Ticketschalter sicherlich nicht mehr geöffnet. Mein Zug hatte sogar zwei Zugbegleiter; von denen jedoch keiner bereit war, mir eine Fahrkarte zu verkaufen. „Tja, die Automaten in Mainz sind noch nicht umgestellt… ja, das ist ein Problem… aber ein Anschlussticket darf ich Ihnen eh nicht verkaufen“. Der Tatsache, dass ich aber auch am Schalter in Mainz keine Zugfahrkarte erhalten hatte, entgegnete die Beamtin (die sich wohl schon für den Feierabend umgezogen hatte) mit der Aussage: „Sie hätten ein Ticket bekommen müssen. Sie haben schließlich Recht auf eine Fahrkarte der Deutschen Bahn“. Anscheinend wusste ihr Kollege in Mainz aber nichts von meinem Recht. Und ich hatte auch nichts davon, außer immer noch keine Fahrkarte. Kurz vor Koblenz wurde uns Zuggästen dann noch freundlicher Weise mitgeteilt, dass wir eine Verspätung von circa 8 Minuten aufgrund von Störungen im Betriebsablauf (wer hat diese Phrase noch nicht gehört?) hätten, so dass ich meine Mutter per Handy informierte, dass ich wohl erst 40 Minuten später ankommen würde, da ich ja noch ein Ticket kaufen müsste, und den gedachten Anschlusszug auch aufgrund der Verspätung ohnehin nicht erreichen würde. Gemütlich stieg ich zwischen anderen Zuggästen aus, die noch versuchten ihre Anschlusszüge zu erreichen und ging ins Foyer zu den Ticket-Automaten. Einer war Außer Betrieb. Vor dem anderen stand ein älteres Ehepaar, das verzweifelt versuchte einen zwanzig Euro Schein in den Automat einzuführen (heute nahm der Automat wohl nur Münzgeld sowie 5 und 10ner an). Glücklicherweise konnte ich ihnen wechseln und erhielt vom VRN-Automat dann schließlich für 2,70 Euro (trotz Bahncard 50 bekam ich im Verkehrsverbund nur 25% Preisnachlaß) meine sehnlichst erwünschte Fahrkarte von Koblenz nach Neuwied. Auf der Anzeigetafel wollte ich mich dann vergewissern, ob ich die Uhrzeit der nächsten Verbindung noch richtig im Kopf hatte, als ich plötzlich sah, dass mein ursprünglicher Zug circa 10 Minuten Verspätung haben sollte. Ich rannte los Richtung Gleis 104. Und tatsächlich, da wartete eine ganze Traube Menschen am Gleis auf eine sich langsam nähernde Regionalbahn. Ich würde also nach fast pünktlich in Neuwied ankommen. … das Ganze kurz zusammengefasst: man kann in Mainz kein Ticket von Koblenz nach Neuwied kaufen aber man hat angeblich das Recht auf eine Fahrkarte der Deutschen Bahn Verkehrsverbünde sind irgendwie unabhängig von der Deutschen Bahn… oder doch nicht… das wissen selbst nicht die Mitarbeiter der Dt. Bahn Die Automaten in Mainz werden auch noch umgestellt (nur wann?) Züge der Dt. Bahn haben in der Regel Verspätung… positiv ist, die Anschlusszüge kommen auch zu spät … daraus folgt: Auf die Bahn ist schließlich doch noch verlass, und es heißt nicht umsonst in den Werbespots: Die Bahn kommt.
Back at home… seit 3 Tagen bin ich nun wieder in meiner ersten, alten, ursprünglichen Heimat… pünktlich um 16:40Uhr ist das Flugzeug am diesjährigen Valentinstag auf dem Frankfurter Flughafen gelandet… der Flug war nahezu perfekt… außer bei Start und Landung, sollten wir nur ein einziges mal noch den Sicherheitsgurt anlegen… das Wackeln hat man aber kaum gespürt… meine Flugangst, die sich von Flug zu Flug innerhalb der fast 6 Monate China immer mehr gesteigert hatte, war nur in der ersten Stunde spürbar… ich hatte ja schließlich auch im Hostel in Peking das Buch „The easy way to enjoy flying“
… die ersten Tage in Deutschland… ich muss mich erst mal wieder einleben… ich stehe morgens um halb 6 auf… gebe der Verkäuferin an der Kasse nicht genug Geld… es gibt so wenige Leute auf der Straße und alle sehen so weiß und irgendwie nicht gesund aus… wenn ich in ein Geschäft eintrete, kommt mir direkt „你好“ über die Lippen… im Restaurant will ich den „服务员“ rufen… und bei Äußerungen wie 对对“, „为什么“, „给我“ usw. werde ich nur komisch angesehen… … die letzen Tage in China… nachdem ich Dalian „Bye Bye“ gesagt hatte… blieben mir noch 5 Tage in der mir schon ganz gut bekannten und sehr geliebten Stadt Peking… jeden Tag habe ich mich mit Xinjie, einer Freundin die ich aus Dalian kenne, getroffen… einkaufen, ein bisschen besichtigen und einmal war ich sogar Lehrerin im chinesischen Deutschunterricht… dann der Abschied von China… Xinjie hat mich noch zum Flughafen begleitet… und dann ging alles recht schnell… schon saß ich im Flugzeug… hm… 5 1/2 Monate… wie im Fluge vergangen… „再见中国“... ich komme bestimmt wieder!!! 2006 年 12 月26 号- 2007 年01 月23号《中国Beijing (北京), Dalian (大连), Hong Kong (香港), Macau (澳门), Shanghai (上海), Hangzhou (杭州), Suzhou (苏州) and Nanjing (南京) – a long and interesting journey from middle China to it’s south and back again… 2006 年 12 月26 号- 2006 年12 月31号《北京... zweiter weihnachtsfeiertag… flug dalian – beijing… clémence und ich treffen uns am flughafen 2006 年12 月31 号- 2007 年01月04 号《大连… ankunft morgens um 7uhr… nach hause… supermarkt besichtigung… chinesisch unterricht… ich habe mein chinesisch in beijing vergessen 2007 年01 约04号- 2007 年01月09号《香港… flughafen shenzhen… man spricht noch chinesisch… mit dem bus richtung grenze nach hong kong… viele sicherheitskontrollen… eine wärmebildcamera prüft unsere temperatur… endlich in hong kong… mit der u-bahn ins centrum… zu unserer absteige!... erste eindrücke von hong kong… das ist nicht china… man spricht englisch oder kantonesisch… wir versuchen es trotzdem immer zuerst mit chinesisch… nächster tag… so viele ausländer… copy watch?… copy bag?... tailor?… massage? … „bu yao“… richtung hafen… wow… so modern… mit der fähre rüber nach hong kong island… die lonely planet walking tour… dann mit der cabel car bahn hoch zum peak tower… fantastischer ausblick… nachtmarkt… nachtleben… wir feiern in meinen geburtstag rein |
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